Aufgrund der aktuellen Situation ist unser Büro im Moment nicht dauerhaft besetzt. Sie können uns weiterhin unter info@bildungswegzukunft oder unter +43 664 36 42 669 erreichen.
Der theoretische Teil unserer Lehrgänge kann momentan sowohl als E-Learning-Kurs als auch vor Ort absolviert werden.

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"Das Wissen ist nur ein Teil des Verstehens. Wirkliches Verstehen kommt erst mit der praktischen Erfahrung."

 
 

Unser Fort- und Weiterbildungsangebot richtet sich nicht nur an pädagogisches Fachpersonal, sondern auch an Eltern, Großeltern und alle anderen, die sich für das jeweilige Thema interessieren.

Wir sind bemüht, nicht nur theoretisches Wissen anschaulich zu vermitteln, sondern auch den Bezug zur Praxis herstellen und diesen durch Übungen, Diskussionsrunden und zahlreichen Beispielen aus dem Alltag mit Kindern vertiefen. So können Sie sich genau das herausnehmen, was Sie für sich und ihren Weg brauchen.

Bei der Erstellung unseres Fort- und Weiterbildungsprogramms sind wir bemüht, uns am konkreten Bedarf zu orientieren und Wünsche von SeminarteilnehmerInnen und Interessierten umzusetzen. Sollten Sie Interesse an einer Weiterbildung zu einem bestimmten Thema haben, können Sie uns dies gerne mitteilen.

Verpflichtende Fortbildung

Wer im Kinderbetreuungsbereich tätig ist, sollte sich regelmäßig fortbilden.
Für manche Berufsgruppen gibt es eine Verpflichtung, eine gewisse Anzahl an Fortbildungsstunden pro Jahr zu absolvieren:


Für Tageseltern und KindergruppenbetreuerInnen sind gemäß § 4 Abs. 3 und § 11 Abs. 3 der Wiener Tagesbetreuungsverordnung (WTBVO) Fortbildungsstunden im Ausmaß von mind. 20 UE pro Jahr gesetzlich vorgeschrieben. Auch TagesbetreuerInnen in Niederösterreich müssen pro Jahr 20 UE an Fortbildung nachweisen.

Für ElementarpädagogInnen gibt es seit 2019 eine Verpflichtung für jährliche Fortbildung im Ausmaß von mind. 16 UE.

Bei Bildungsweg Zukunft gibt es viele interessante und praxisnahe Angebote. Wir orientieren uns dabei an Ihrer täglichen Arbeit und planen unsere Seminare so, dass Sie das Gelernte in der praktischen Tätigkeit mit den Kindern optimal umsetzen können.

Unser aktuelles Fortbildungsportfolio:

Aufgrund der aktuellen Situation bieten wir unsere Fortbildungsmodule aktuell per e-learning an. Weitere Informationen dazu erhalten Sie unter .

Nach wie vor werden Kinder – oft unbewusst – von Geburt an nach Geschlechterrollen erzogen. Mädchen werden z.B. mehr als Buben dazu angehalten, sich in der Nähe der Eltern aufzuhalten, werden häufiger zu Mithilfe im Haushalt herangezogen und sie bekommen öfter Puppen geschenkt als Jungs. Buben hingegen erhalten häufig Konstruktionsspielzeug, werden oft von klein an in Reparaturarbeiten einbezogen und schief angeschaut, wenn sie in der Puppenküche spielen wollen. Und Aussagen wie „Buben weinen nicht!“ „Brave Mädchen tun das nicht!“ etc. werden nach wie vor oft und gerne verwendet.

Unser Körper ist das Heim, indem unsere Seele, unsere Gefühle, unsere Sinne und Gedanken zuhause sind. Unser Körper ist also unser gewisser Maßen unser Haus. 

Doch sind wir uns dessen auch bewusst?

Überaktive Kinder – wie der Zappelphillip aus dem Buch „Struwwelpeter“ von Heinrich Hoffmann – können ihr Umfeld durch ihre Bewegungsunruhe zur Verzweiflung bringen. 

Hyperaktivität ist in den letzten Jahren mehr und mehr zu einem Schlagwort geworden. Wo man früher lächelnd von einem lebhaften und aufgeweckten Kind gesprochen hat, spricht man heute mit gerunzelter Stirne über Hyperaktivität und ADHS. 

Doch nicht jedes Kind, das zappelig oder lebhaft ist, leidet an ADHS.

"Himmelhoch jauchzend - zu Tode betrübt" - die große Palette kindlicher Gefühle

Während wir Erwachsenen gelernt haben, unsere Emotionen zu kontrollieren und zu verbergen, leben Kinder ihre Gefühle meist lautstark und ungehemmt aus. Dies kann man immer wieder beobachten, wenn Kinder in lautes Gelächter, herzergreifendes Weinen oder wutentbranntes Brüllen ausbrechen. Um den Umgang mit Gefühlen lernen zu können, brauchen Kinder unsere Unterstützung und Orientierungshilfe.

 „Ich bin Ich – einzigartig selbstbewusst und stark“

Kinder zu selbstbewussten und starken Persönlichkeiten zu erziehen, ist eines der wesentlichen Ziele, die wir als Eltern und Betreuungspersonen haben. Nicht nur im Sinne der Präventionsarbeit, sondern auch als Grundlage für ein glückliches zufriedenes Leben ist es wichtig, dass Kinder sich ihrer Stärken, aber auch Schwächen bewusst sind und sich selbst so annehmen können wie sie sind.  

Wie Kinder lernen

In den Medien hört oder liest man es fast täglich: „Unsere Kinder lernen zu wenig!“ Und gleichzeitig wird der Ruf nach möglichst früher allumfassender Förderung lauter und der Druck auf die Eltern, ihr Kind schon von klein auf möglichst gut und gezielt auf unsere Leistungsgesellschaft vorzubereiten immer stärker.

Lisa Wittmann
  Lisa Wittmann

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Mobil: +43 664 364 26 69
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Telefonische Erreichbarkeit zu unseren Öffnungszeiten:

Mo - Do : 9.00 - 15.00

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Nutzen Sie die Flexibilität eines Fernlehrgang – sowohl zeitlich als auch räumlich. Sie allein bestimmen, wann, wo und auch wie Sie lernen und können so Ihre Ausbildung an Ihre persönlichen Lebensumstände, sowie Ihre bevorzugte Lernmethode anpassen.

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